Bildung hat im klassischen Sinn mit Erkenntnissen und persönlichem Wissen zu tun. Diese sollen in Übereinstimmung mit dem allgemein üblichen Weltbild der Gesellschaft sein. Wikipedia weiß hierzu deutlich mehr.
Worauf ich hinaus will ist der Umstand, dass Leute das Lesen vieler Bücher gleichsetzen mit guter Bildung. Für längere Texte oder gar ganze Bücher ist meine innere Unruhe ein bisher unlösbares Problem. Hinzu kommt, dass ich schnell den Fokus und die Motivation verliere. Ich wäre also dazu verdammt, ungebildet zu bleiben.
Gäbe es berechtigte Hoffnung auf eine bessere Bildung, die nicht nur auf Logik und Informationen beruht? Informationen rund um emotionale Intelligenz wären schon seit langem verfügbar.
Kleine Geschichten aus meinem emotionalen Leben. Ich bin umgeschulter Linkshänder. Von meinen Mitmenschen wünsche ich mir mehr Toleranz - auch beim lesen.
Sonntag, 25. Januar 2026
späte Einsicht
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